Rechtsanwälte in Passau – Klarheit, wenn vieles unsicher wirkt
Wer in Passau plötzlich Post vom Gericht oder eine Kündigung im Briefkasten findet, steht nicht selten unter Strom. Genau hier hilft eine strukturierte Ersteinschätzung: Was ist jetzt wichtig, was kann warten, welche Fristen laufen bereits? Die Rechtsanwälte von rechtsanwalt.jetzt begleiten Schritt für Schritt – verständlich, ruhig und mit Blick auf Ihre konkrete Lebenssituation.
Fallbeispiel: Eine Mieterin aus der Innstadt erhält eine ordentliche Kündigung wegen „Eigenbedarf“. Sie ist unsicher, ob diese Gründe tragen und ob sie wirklich ausziehen muss. Ein Anwalt prüft die Begründung, fordert Belege an und stoppt voreilige Schritte. Parallel wird geklärt, ob ein Härtefall geltend gemacht werden kann und wie mit dem Vermieter kommuniziert wird.
Wobei unterstützen unsere Rechtsanwälte in Passau besonders häufig?
- Mietrecht: Kündigung, Mieterhöhung, Mängel und Nebenkosten
- Arbeitsrecht: Abmahnung, Kündigung, Aufhebungsvertrag, Zeugnis
- Familienrecht: Trennung, Unterhalt, Sorgerecht
- Erbrecht: Testament, Pflichtteil, Nachlassauseinandersetzung
- Verkehrsrecht: Unfallregulierung, Bußgeld, Fahrerlaubnis
Gesetz konkret: Bei der ordentlichen Kündigung einer Wohnung braucht der Vermieter ein „berechtigtes Interesse“ (§ 573 BGB). Gemeint sind z. B. Eigenbedarf oder erhebliche Pflichtverletzungen. Der Begriff ist eng auszulegen – pauschale Begründungen reichen nicht; der Anlass muss nachvollziehbar dargelegt werden.
Wichtig zu wissen
Nach Zugang einer Kündigung laufen Fristen. Wer Widerspruch oder Räumungsschutz erwägt, sollte zügig prüfen lassen, ob Form, Begründung und Frist stimmen. Rechtsschutzversicherung? Policenbedingungen klären, Deckungszusage einholen. Dokumentation (Mängel, Schriftwechsel) geordnet bereithalten – das spart Zeit und Kosten.
In Passau sind für viele Zivilsachen das Amtsgericht und – bei höheren Streitwerten – das Landgericht zuständig. Ein frühzeitiger Austausch mit der Gegenseite kann Verfahren vermeiden; wenn nicht, vertreten unsere Rechtsanwälte Ihre Position entschlossen und sachlich.
Typische Fehler
1) Fristen verstreichen lassen. 2) Nur telefonisch „klären“ statt schriftlich dokumentieren. 3) Ungeprüft unterschreiben – besonders bei Aufhebungsverträgen oder Abwicklungsvereinbarungen. 4) Emotionale Antworten senden, die später gegen einen ausgelegt werden können.
Ein Blick auf die Rechtsprechung zeigt: Gerade in Mietfragen entscheidet am Ende oft die Qualität der Begründung und der Belege. Wer strukturiert vorgeht, verbessert seine Chancen erheblich. Noch heute rechtliche Einschätzung sichern. Vertraulich und ohne Risiko anfragen.